Widerruf- und Rückgaberecht

Um sich rechtlich abzusichern, müssen in jedem Online Shop auch Angaben zum entsprechenden Widerruf- und Rückgaberecht gemacht werden. Leider gibt es gerade in diesem Bereich immer wieder große Verwirrung.

So platzieren viele Händler die Informationen zu Widerruf- und Rückgaberecht auf ihrer Webseite nicht richtig. In der AGB oder unter Kontakt haben derartige Infos nichts zu suchen, da normale Kunden diese hier nicht erwarten. Vielmehr sollten die Links zu diesen Informationen also bei den Wareninformationen und beim Bestellvorgang integriert werden. Dabei sollten die Links eindeutig mit „Widerrufsbelehrung“ oder „Widerrufsrecht“ bezeichnet werden.

Der Unterschied zum Rückgaberecht liegt übrigens darin, dass der Kunde beim Widerrufsrecht sein Geld zurückfordern kann, noch bevor die entsprechende Ware wieder beim Händler ist. Dafür trägt der Kunde in diesem Fall unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für die Rücksendung.

1 Response

  1. Nihan Özden sagt:

    Hallo Liebe Geschäftsführung,

    Ich habe einen Fehler gemacht und auf den Rat einer Freundin gehört. Ihren Link sah ich in Facebook und ich nahm an, dass es eine Seite, ähnlich wie „Ebay“ ist. Es war keine Rede von den Kosten und der Mitgliedschaft und naiv klickte ich auf „sofort kaufen“, weil ich interesse hatte an einem Handy. Somit bin ich in die Falle getappt. Also, ich bin weder Selbstständig oder Unternehmerin sondern eine arme Studentin. Ich bitte somit um den Widerruf meines Vertrages, denn ich kann den Kosten nicht entgegen kommen. Ich kündige daher und entschuldige mich vielmals für das Missverständnis. Falls es Probleme geben sollte, müsste ich meinen Anwalt einstellen. Ich hoffe Sie haben Verständnis und verstehen meine Lage.

    Liebe Grüße
    Nihan Özden

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