Was ist der besser Kochtopf?

Was braucht ein Koch um eine gutes Gericht zuzubereiten? 1. Gute und frische Lebensmittel, 2. Talent, um die Lebensmittel zu einer wohlschmeckenden Komposition zusammen zu führen und 3. richtig gute Töpfe bzw. Kochgeschirr.
Man kann zwei verschiedene Kochtöpfe voneinander unterscheiden: „Normale“ und „Schnellkochtöpfe“. Beim Schnellkochtopf wird neben der üblichen Funktionsweise (der Erhitzen der Speise durch einen heißen Boden) auch noch eine zusätzliche Funktion genutzt, der Druck, der durch das Erhitzen von Flüssigkeit entsteht. Die Speisen, die in einem Schnellkochtopf zubereitet werden, sind in der Regel schneller fertig gegart. Allerdings eignen sich nicht alle Lebensmittel und alle Gerichte dazu, sie in einem Kochtopf zuzubereiten, der unter extremen Druck steht.
Herkömmliche Kochtöpfe werden im wesentlichen durch das verwendetet Material und die Art des Erhitzen bzw. durch die Eignung für die verschiedenen Herde unterschieden. Bei den Materialien gibt es verschiedene Möglichkeiten, Töpfe herzustellen: Stahl-, Edelstahl- oder Induktionskochtöpfe. Weiter unterscheidet man das Kochgeschirr nach der Art, welches Gericht darin zubereitet werden soll. Beispiele für diese Unterscheidungen sind unter anderem ein Bräter oder eine Auflaufform.
Bei der Anschaffung von Küchengeschirr sollte man stets auf die Qualität achten. Ein Kochtopf mit einer guten Qualität macht das Kochen an sich zu einem tollen Erlebnis, da der Erfolg eigentlich schon gesichert ist. Qualität lässt sich nicht durch ein schlecht produziertes Duplikat vergleichen.
Stiftung Warentest hat verschiedenes Kochgeschirr getestet und ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Im Folgenden sieht es so aus:

Da Gemüse besonders gesund bleibt, wenn man es schonend zubereitet, geht der Trend immer mehr in die Richtung „Wasserarmes“kochen Der Topfhersteller AMC hat eine neues Serie von Töpfen auf den Markt gebracht, die nach Herstellerangaben ohne Wasser kochen können. Leider ist das zu viel versprochen. Die Stiftung Warentest hat Kartoffeln genau nach Angaben im Kochtopf zubereitet und sie sind trotzdem angebrannt. Kein einziger Topf kommt ohne Wasser aus. Wasser gehört zum Kochen dazu wie der Topf an sich.
Auch ist das Braten ohne Fett voll im Trend und diese Aufgabe wird von den verschiedenen Herstellern besser gelöst als das Kochen ohne Wasser. In den Edelstahltöpfen von AMC, von WMF, von vielen anderen Firmen brannte nix an. Der Fisch, der von der Stiftung Warentest zubereitet wurde, klebte zwar erst ein bisschen am Boden des jeweiligen Topfs, löste sich aber im Anschluss sehr leicht wieder ab. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Ein einziger Fisch war angebrannt und zu trocken.
Aber es müssen nicht immer so teures Kochgeschirr sein. Ein Schnäppchen vom Lidl hat bei den Tests auch gut abgeschnitten. Für 3 Töpfe hat der Kunde 24,00.-€ bezahlt, das ist nicht viel für ein Kochgeschirr. Die Qualität der Töpfe wird mit befriedigend bezeichnet und sind mit dem Preis natürlich sehr günstig.

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