Wärmedämmung und Energieberatung sind die Themen beim Bau

Spätestens seit Fukushima ist klar, dass die Atomenergie zumindest in Deutschland ausgedient hat. Einige Atomkraftwerke wurden sofort abgeschaltet; die restlichen verbleibenden AKWs werden in den nächsten Jahren nach und nach vom Netz gehen. Das bedeutet auch, dass eine der günstigsten Energiequellen nicht mehr vorhanden sein wird. zwangsläufig wird damit auch der Strom teurer.

Neue Energien sind teuer
Die umweltfreundlichen Energien sind (noch) sehr teuer. Und dass diese auf absehbare Zeit günstig werden ist nicht zu erwarten. Doch es gibt eine oft vernachlässigte Energiequelle, die recht günstig ist – das Energiesparen. Für einen Energieberater gibt es ein großes Potential. Von neuen Häusern mal abgesehen wird kaum in Energieeffizienz investiert. Hier ist ein weites Feld für Energieberater. Es gibt mittlerweile komplette Studiengänge zum Theme Energie, aber auch Aufbaustudiengänge und Weiterbildung. (Vgl www.imziel.de)

Energie sparen heißt Ausgaben minimieren
In vielen Bereichen wird heute noch Energie verschwendet. Das fängt bei Glühbirnen an, die die Leute immer noch nutzen. Die Energiesparlampen brauchen, wie der Name schon ahnen lässt, deutlich weniger Energie. Und auch diese Lampen gibt es in einem warmen Spektralbereich. Wenn man sich die Gesamtkosten ansieht liegen auch die neuen Lampen klar vorne. Warum Glühbirnen noch immer eingesetzt werden liegt an Vorurteilen. Einer der größten Energieverschwedner sind alte Kühlschränke und Gefriertruhen. Hier gibt es ein großes Potential. Ein weitere großer Aspekt ist der Bereich Gebäudesanierung. Auch hier liegen noch riesige Potentiale offen.

Bessere Heizsysteme nutzen den Brennstoff effizienter
Es gibt mittlerweile Heizsysteme, die den Brennstoff sehr effizient nutzen. Während man bei alten Heizungen schon froh ist einen Wirkungsgrad von 50 Prozent zu bekommen kann man beispielsweise mit Holzvergaseröfen einen Wirkungsgrad von 93 Prozent erreichen. (Infos unter www.sollignum.de/holzvergaserofen.html) Das bedeutet der Brennstoff wird fast vollständig zum Heizen verwendet, und die Heizkosten sinken auf ein Minimum.

Fazit:
Jede noch so große Katastrophe hat auch ihre positiven Aspekte. So ist seit dem japanischen Atomunglück, die Bevolkerung seh sensitiv was den Bereich Energie angeht. Gerade der Ausstieg aus der Atomenergie, und der damit verbundene Wechsel zur regenerativen Energie haben die Strompreise in Deutschland stark erhöht.Ein Ende der Preissteigerung ist nicht in Sicht. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Leute einerseits beim Neubau, als auch bei der Energieoptimierung von Altbauten Experten zu Rate ziehen, und etwas mehr in die Energiedämmung investieren als es noch vor Jahren der Fall war.

2 Responses

  1. Johanna sagt:

    Ich kann euch eine Energieberatung nur ans Herz legen. Die Preise werden immer teuerer und sich damit einmal auseinander zusetzen ist wichtig.

    VG
    Johanna von Facility Management

  2. Angie sagt:

    Und dürfen wir auch wissen ob wir Steuerzahler wieder mal dafür bezahlen mussten. Die Lügen doch wie gedruckt oder?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.