Steve Jobs Kampf um veraltete Technik geht nach seinem Tod zu Ende

Wofür der Apple-Gründer so lange gekämpft hatte ist nun endlich Wirklichkeit geworden: Künftig wird es kein  Multimedia-Programm von Adobe auf ihren Smartphones und Tablets anbieten. Es wird nun von einem vielversprechenden Webstandard abgelöst.

Im April 2010 hatte Jobs erklärt, warum er die Technik von Adobe nicht mehr auf seinen iPads bringen will: Mit dem Flash assoziieren die  meisten Menschen die Vergangenheit der PC-Welt. Deshalb sei diese Technik nicht geeignet für die mordene, mobile Zukunft. Da Adobe natürlich anderer Meinung ist, haben sie ihren Flash-Player mit enormen Aufwand weiterentwickelt.

Die Konkurrenz von Apple nutzt auch weiter den Flash-Player für die mobielen Geräte. Allerdings sind viele Nutzer  unzufrieden, da der Flash regelmäßig Probleme macht. Der wichtigeste Kritikpunkt: Animationen und  Videos werden nicht gleichmäßig dargestellt und der Akku ist durch die Nutzung des Flash schneller leer.

1 Response

  1. 20. Januar 2012

    […] längerem hat Apple ein Schulportal. iTunes U und die iPad-Apps, die dazugehören, wurden komplett umgestaltet. Apple […]

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