Steve-Jobs-Actionfigur wird es nicht geben

Kaum zu glauben, aber wahr. Es gibt tatsächlich eine Steve-Jobs-Actionfigur. Die kommt, wie kann es anders sein, aus China. Was noch erstaunlicher ist, es gibt auch Kunden, die diese Puppe bereits bestellt und bezahlt haben.
Nun kommt allerdings der Haken an der ganzen Sache: Die Familie von Jobs und die Anwälte von Apple haben den Hersteller icons in eine schwierige Lage gebracht. Sie wollten unter allen Umständen den Vertrieb dieser Puppe vermeiden und haben das nun auch geschafft.
Die Actionfigur, die bereits produziert wird, kann man nicht kaufen. Tandy Cheng, Chef der Herstellerfirma aus Hong Kong stoppt jede Produktion und wird die Puppe nicht verkaufen. Seiner Aussage nach, will er der Familie nicht zu nahe treten und aus Respekt habe er diesen Schritt erwogen. Allerdings muss Cheng auch zugeben, dass er leider einem riesigen Druck durch die Anwälte von Apple ausgesetzt war. Diese hatten eine Unterlassungsverfügung auf den Weg gebracht und durchgesetzt. Somit hätte sich der Hersteller strafbar gemacht, wenn er weiter produziert hätte.
Apple sah das geistige Eigentum verletzt und konnte sich in diesem Fall durchsetzen. Das eigentliche Problem an dieser Sache ist, dass die Actionfigur Steve Jobs einfach zu ähnlich sieht. Bei Apple gilt nämlich der Carlifonia Civil Code, der besagt, dass der Name, die Stimme, die Unterschrift und das Abbild einer Person nicht ohne ihre Zustimmung verwendet werden darf.

1 Response

  1. Christa sagt:

    Das ist ja wohl ein schlechter Schertz. Gerade erst gestorben und schon wollen die Geldgeier Geld mit dem Toten machen. Laßt Ihn in ruhe.

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