Sommerliche Arbeitsschutzkleidung: modisch UND sicher ins Jahr 2014!

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen in Deutschland, die Vorschriften zu Sicherheit der Beschäftigten bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu beachten. Durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes sollen Risiken und Gefährdungen von Arbeitnehmern gemindert, beziehungsweise ausgeschaltet werden. Ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsschutzes bei zahlreichen beruflichen Tätigkeiten ist die vorschriftsmäßige Arbeitskleidung. Zur Sicherheitskleidung bei der Berufsausübung gehören zum Beispiel spezielle Arbeitsschuhe, die durch besondere Kappen oder/und besondere rutschfeste Sohlen, Schutz gegen das Eindringen von Nässe und schädlichen Flüssigkeiten den Fuß schützen. Ebenso gehören dazu besondere Arbeitsschürzen, Spezialbrillen für den Schutz der Augen, Arbeitshandschuhe, weithin sichtbare Warnkleidung bei Gefährdung von Beschäftigen im Straßenbau und anderen Bereichen, in denen es zu Gefährdungen kommen kann. Ob es um Sicherheitsvorkehrungen in Arbeitsräumen oder an Maschinen geht oder um die vorgeschriebene Kleidung für den Arbeitsschutz, immer sind hier sowohl der Unternehmer wie auch der Mitarbeiter in die Pflicht genommen. Während das Unternehmen darauf zu sehen hat, dass die notwendigen Schutzmaßnahmen, also auch die entsprechende Arbeitskleidung zur Verfügung stehen, muss der Mitarbeiter die Schutzmaßnahmen auch einhalten und benutzen. Zahlreiche Unfälle am Arbeitsplatz sind leider immer wieder darauf zurückzuführen, dass Mitarbeiter nicht die vorgeschriebene Arbeitskleidung tragen. Nicht selten, möchten Beschäftigte das eine oder andere Kleidungsstück nicht anlegen, weil es unbequem zu tragen und auch unkleidsam ist.

Vorschriftsmäßige Arbeitskleidung – unverzichtbarer Unfallschutz

Stellt das Unternehmen die Arbeitskleidung für bestimmte Tätigkeiten zur Verfügung, muss bei der Anschaffung der Arbeitskleidung auf ihre Zweckmäßigkeit für den Arbeitsschutz geachtet werden. Dies zu kontrollieren ist Aufgabe der Verantwortlichen für Arbeitssicherheit im Betrieb. Oft wird den Arbeitnehmern freigestellt, sich ihre Arbeitskleidung selbst zu kaufen. Die Kosten trägt auch in diesem Fall der Arbeitgeber. Für die ausreichenden Sicherheitsmerkmale der Arbeitskleidung und ihre Qualität ist dann jedoch der Arbeitnehmer verantwortlich, der sie bestellt oder in einem Fachgeschäft kauft. Leider verzichten manchmal Berufstätige dabei auf wichtige Vorschriften für die Sicherheit ihrer Arbeitskleidung zugunsten modischer Aspekte oder bequemerer Kleidungsstücke. Die Nichteinhaltung von Kleidungsvorschriften für die Arbeitssicherheit kann beide Seiten teuer zu stehen kommen. Der Unternehmer, der seine Beschäftigten nicht vorschriftsmäßig ausstattet, muss mit hohen Geldstrafen rechnen, der Beschäftigte, der auf den nötigen Schutz verzichtet, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Die dritte Konsequenz, die ein Mitarbeiter vielleicht zu tragen hat, wenn er auf vorschriftsmäßige Arbeitskleidung verzichtet, wiegt schwerer. Das kann ein folgenschwerer Unfall sein.

Arbeitskleidung im Sommer

Zu besonders vielen Verletzungen der Vorschriften für die Arbeitskleidung kommt es an heißen Sommertagen. Dann verzichten Arbeitnehmer schon einmal auf dieses oder jenes Schutzkleidungsstück, weil sie darin zu stark schwitzen und sich daher bei der Arbeit behindert fühlen. Bei etlichen Anbietern, wie beispielsweise arbeitsschutz-express.de, wird modische Arbeitskleidung auch speziell für den Sommer vorgestellt. Angeboten werden hier beispielsweise Schutzbrillen mit UV-Schutz, Arbeits-Sommersandalen, Shorts und ärmellose Westen für Warnschutzkleidung, kurze Arbeitshosen, Westen und T-Shirts. Bei Kleidungsstücken, für die besondere Sicherheitsmerkmale gelten, sind bei den Angeboten diese Sicherheitsmerkmale eigens gekennzeichnet und qualitativ ausgewiesen. So gehen sowohl private Kunden wie auch Firmenkunden sicher, dass die leichtere, bequeme Sommerarbeitskleidung dennoch allen Vorschriften entspricht. Die leichteren Arbeitskleidungsstücke für den Sommer werden gern getragen, weil sie weder hinderlich sind, noch zur Überhitzung des Körpers bei der Arbeit führen. Gleichzeitig ist die Sommerarbeitskleidung so beschaffen, dass sie auch kleidsam und modisch ist.

Sicherheit und Mode müssen einander nicht widersprechen

Online-Portale für Arbeitskleidung stellen heute vermehrt Arbeitskleidung vor, die sowohl allen Sicherheitsaspekten wie auch modischen Ansprüchen entspricht. Mit modischer, gut sitzender Arbeitskleidung wird so manche Hürde genommen, die gerade junge Arbeitnehmer und Berufsanfänger davon abhält, sich vorschriftsmäßig zu kleiden. Bei der größten Messe für Arbeitsschutz, der A+A in Düsseldorf, zeigten im vergangenen Jahr zahlreiche Anbieter, dass Mode und schützende Arbeitskleidung zusammenpassen. Sogar bei den Arbeitsschuhen höchster Sicherheitskategorie wurden farbige und leichtere Modelle angeboten, u.a. auch von arbeitsschutz-express.de. Die schönen Modelle der leichten und dennoch sicheren Arbeitskleidung für Sommer sind ein weiteres Beispiel für die Erhöhung von Tragekomfort und Beachtung von modischen Gesichtspunkten bei der Arbeitskleidung. Diese modernen Angebote für sichere Arbeitskleidung dürften entschieden dazu beitragen, dass Mitarbeiter die vorgeschriebene Arbeitskleidung anlegen und auch gern tragen.

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