So werden die Stromkosten nachhaltig gesenkt

Die Strompreise wurden in den vergangenen Jahren mehrfach erhöht. Zunehmend mehr Verbraucher öffnen deshalb Briefe, die von ihren Stromversorgern stammen, nur noch äußerst ungern. Denn meist enthalten die Briefe keine erfreulichen Nachrichten: Den Stromkunden mitgeteilt, dass der Strompreis erhöht werden musste und außerdem die Abschlagszahlungen nicht ausreichend hoch bemessen waren. Für etliche Kunden bedeutet dies, Nachzahlungen leisten zu müssen.

Aufgrund dieser Entwicklung sind die privaten Haushalte vorsichtig geworden. Es wird bewusst beim Strom gespart. In erster Linie wird versucht, weniger Strom zu verbrauchen, was prinzipiell auch ein sehr guter Ansatz ist. Wer weniger Strom verbraucht, zahlt am Ende auch weniger. Auf der anderen Seite ist dies leichter gesagt als getan. Zwar finden sich in fast jedem Haushalt gute Möglichkeiten, um den Verbrauch zu reduzieren. Aber eine stattliche Ersparnis erzielt man dadurch noch lange nicht. Selbst wenn man seinen Stromverbrauch um zehn Prozent senkt, was schon relativ viel ist, bleibt die Stromrechnung stattlich bemessen.

In Anbetracht dieser Problematik ist es empfehlenswert, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Man sollte es nicht bei einer Änderung des Nutzungsverhaltens belassen. Ergänzend ist es beispielsweise möglich, stromhungrige Geräte zu ersetzen. Vor allem bei Kühlschränken und Gefriertruhen besteht oftmals ein sehr großes Potential. Wer die alten Stromfresser durch moderne bzw. energieeffiziente Geräte ersetzt, senkt seinen Stromverbrauch zusätzlich.

Welcher Endbetrag auf der Stromrechnung steht, hängt aber auch davon ab, zu welchen Kosten der Strom bezogen wird. Diesbezüglich ist festzustellen, dass die Mehrzahl der deutschen Haushalte ihren Strom zu vergleichsweise hohen Kosten bezieht. Vor allem die regionalen Energieversorger setzen oft hohe Preise fest. Für die Verbraucher bedeutet dies, unnötig hohe Kosten in Kauf zu nehmen. Indem sie zu günstigeren Stromversorgern wechseln, senken sie automatisch ihre Stromkosten.

Allerdings will ein günstiger Stromanbieter erst einmal gefunden sein. Wer wechseln möchte, sollte nichts überstürzen. Es wäre falsch, sich von der Werbung zum voreiligen Abschluss eines vermeintlich günstigen Stromtarifs verleiten zu lassen. Stattdessen empfiehlt es sich, einen umfassenden Strom Vergleich zu machen. Das Ziel des Vergleichs besteht darin, die Stromtarife möglichst aller Anbieter unter Berücksichtigung des persönlichen Stromverbrauchs auszuwerten. Auf Basis eines solchen Vergleichs lässt sich genau sagen, von welchen Versorgern der Strom am günstigsten zu beziehen ist.

Interessenten sollten jedoch nicht auf die Idee kommen, einen solchen Vergleich manuell durchzuführen. Bei mehr als 600 Stromtarifen ist diese Aufgabe nur schwer zu bewältigen. Besser ist es, den Strom Vergleich von Regiozeiger.de zu nutzen. Es genügt, im Stromrechner die wesentlichen Rahmendaten zu Standort und Stromverbrauch anzugeben. Anhand dieser Daten wird schnell und zielsicher berechnet, welcher Versorger den günstigsten Strom liefert.

Die Tarifwahl sollte aber keinesfalls nur auf Basis der gegenwärtigen Stromkosten erfolgen. Clevere Stromkunden entscheiden sich für Stromtarife, die eine Preisgarantie enthalten. So ist nämlich sichergestellt, dass sich der Strompreis vorerst nicht erhöhen wird. Schließlich wäre es ärgerlich, wenn der Versorger bereits kurz nach dem Wechsel an der Preisschraube dreht.

1 Response

  1. Robin sagt:

    Sehr informativer Artikel mit tollen Tipps. Mit diesen Möglichkeiten kann jeder versuchen die Kosten zu sehen und so etwas sollte man auch in Anspruch nehmen.

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