Rechtsschutzversicherung

Rechtsschutzversicherungen gibt es für ganz unterschiedliche Bereiche. So gibt es eine Rechtsschutzversicherung für Verkehr, für Beruf, für Wohnungen und Grundstücke und eine private Rechtsschutzversicherung. Dabei springt die Versicherung immer ein, wenn es einen Rechtsstreit gibt. Sie trägt die Kosten für einen Anwalt und für eine eventuell notwendige Gerichtsverhandlung. Viele Menschen denken, sie bräuchten keine Rechtsschutzversicherung, da das Risiko eines Rechtsstreites doch relativ gering ist. Wenn man jedoch doch einmal in eine solche Situation geraten sollte, dann kommen hohe Kosten auf einen zu, die man oftmals nicht selbst tragen kann. Deshalb müssen viele auf ihr Recht verzichten, nur weil sie sich einen Anwalt nicht leisten können. Gerade im Verkehr kann es jedoch schnell einmal zu Problemen gekommen. Ein Unfall ist nichts seltenes, und in vielen Fällen wird man sich mit dem Unfallgegner bei der Schuldfrage nicht einig. Gerade dann bereuen viele Leute es, dass sie keine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben. Im Berufsleben muss man eventuell eine ungerechtfertigte Kündigung akzeptieren und die bitteren finanziellen Konsequenzen tragen. Durch eine Berufs-Rechtsschutzversicherung hätte man die Möglichkeit, gegen den Arbeitgeber notfalls auch gerichtlich vorzugehen, und sein Recht einzuklagen. Aber auch im privaten Umfeld kommt es öfter einmal zu Streitereien. Häufig hört man von erbitterten Nachbarschaftskriegen, bei denen einer dem anderen das Leben schwer macht. Da schrecken manche auch nicht vor der Zerstörung fremden Eigentums oder der Überschreitung von Gesetzen zurück.

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