Outsourcing – Wann macht Auslagern Sinn?

In jedem Onlineunternehmen fallen hin und wieder Tätigkeiten an, die nicht zu den eigenen Kernkompetenzen gehören. In solchen Fällen stellt sich die Frage, ob es Sinn macht diese Kompetenzen inhouse auf- bzw. auszubauen oder ob man diese Tätigkeiten auslagert.

Beide Methode haben natürlich Vor- und Nachteile. Während man durch Outsourcing schnell und ohne monatliche Fixkosten Ergebnisse erzielen kann, hat man durch unternehmensinterne Mitarbeiter mehr Einflussmöglichkeiten und kann bestenfalls langfristig Kosten einsparen. Entscheidend für die ökonomische Sinnhaftigkeit von Outsourcing ist, wie oft die entsprechenden Tätigkeiten anfallen und wie hoch die damit verbundenen Kosten sind.

Zwei Beispiele: Wenn man nur alle drei Jahre eine Marketingkampagne durchführt, ist es aus ökonomischer Sicht wahrscheinlich nicht sinnvoll, eine eigene Marketingabteilung im Unternehmen aufzubauen.
Hat man aber beispielsweise den Customer Support ausgelagert und stellt nun fest, dass einerseits die Qualität mangelhaft ist und andererseits der Personalbedarf in diesem Bereich wächst, liegt es auf der Hand diese Aufgaben fortan inhouse abzuwickeln.

Das Auslagern von Aufgaben oder sogar Teilbereichen ist heutzutage ohne großen Aufwand möglich. Diverse online Outsourcing-Plattformen bieten die Möglichkeit für Auftraggeber und Freelancer zusammenzukommen. Auftraggeber können dort ihre Projekte ausschreiben, auf die sich Freelancer bewerben können. So können schnell und unkompliziert die passenden Spezialisten für die entsprechenden Projekte gefunden werden.

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