Asus und Acer, die beiden PC- und Notebookhersteller aus Taiwan, haben gemeinsam beschlossen, ihre Preis für die Geräte nachunten zu schrauben. Weil sog. White-Box-Anbieter den agrssiven Wettbewerb verschärfen, sind die zwei Prozenten der Computer dazu gezwungen, ihre Preisen zu senken. Die Weltwirtschaftskrise hat den Markt mit den beschriebenen Produkten zusätzlich verschärft, da die Noname-Hersteller ihre Geräte zu Dumpingpreisen herausgeben. Die Zeit wird zeigen, ob diese Strategie aufgeht. Momentan liest man immer wieder, dass gegen Jahresende bestimmte Materialen für den Bau von TFT-Panels eine Knappheit erleben werden. Deshalb ist zu erwarten, dass die Preise in den letzten Monaten des Jahres wieder leicht ansteigen. Asus und Acer bleibt nach der Meinung von verschiedenen Branchenkennern nichts anderes übtig, als die Preise für ihre Produkte zu senken. Damit chinesische Notebook-Käufer wieder vermehrt an die Kassen gehen, will Acer den 11,6 Zoll großen Aspire One 751 auf einen Preis von 497 $ senken. Zusätzlich soll auch der Preis für das zehn-Zoll-Modell Aspire One auf 395 $ fallen. Um neue Marktanteile zu erschließen, entscheiden sich die zwei Markenhersteller zu diesem Schritt. Auch die regulären Nootbook-Preise werden insgesamt sinken. Der konkurrente Hersteller Asus setzt neue Maßstäbe für die Preisgestaltung. Asus senkt den Preis für sein N10E um 200 $, es kostet nur noch 440 $.