Meliá mit Umsatzplus im ersten Quartal

Deutschland legt knapp 20 Prozent zu

BildPalma de Mallorca, 10. Mai 2017. – Meliá Hotels International (MHI) verzeichnete im ersten Quartal 2017 einen Umsatzanstieg von 5,4 Prozent auf 420,3 Mio. Euro (i.Vj. 398,9). Der Nettogewinn fiel mit 20,4 Mio. Euro um acht Prozent niedriger aus als in 2016 (22,3 Mio. Euro), was darauf zurückzuführen ist, dass Ostern dieses Jahr im April lag und das daraus resultierende gute Geschäft erst in das zweite Quartal einfließen wird. Das Ebitda verbesserte sich um drei Prozent, der RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) stieg in den über 370 weltweiten Hotels der Gruppe primär aufgrund von Preiserhöhungen um 8,3 Prozent und in Spanien sogar um 12,5 Prozent. Die Plattform melia.com verzeichnete einen Umsatzanstieg von acht Prozent – den April mit eingerechnet stieg der Umsatz durch den „Ostereffekt“ sogar um 20 Prozent.

„Die sehr gute Entwicklung in Spanien im schwächsten Quartal des Jahres deutet auf eine positive Hochsaison hin. Wir werden unser Portfolio dort kontinuierlich durch umfassende Investitionen in die Renovierung und Neupositionierung stärken. Unseren internationalen Expansionskurs setzen wir durch bis dato 23 neu unterzeichnete Verträge, inklusive acht Hotels in Kuba fort“, kommentiert Gabriel Escarrer Jaume, Vice-President und CEO von Meliá Hotels International. Bis Ende März umfasste die Pipeline weltweit 65 Hotels, sechs davon haben mittlerweile eröffnet (Sol Bali Legian, Meliá Shanghai Hongqiao, Meliá Palma Bay/Mallorca, Innside Yogyakarta, Tryp Santa Ponsa, Tryp Lisboa Caparica Mar).

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