Kim Schmitz plädiert auf unschuldig

Der Deutsche Kim Schmitz, bzw. besser bekannt als Kim Dotcom, hat am heutigen Montag bei Gericht in Neuseeland auf unschuldig plädiert. Er wurde letzte Woche mit zwei weiteren Kollegen von ihm verhaftet. Vorwürfe: Urheberrechtsverletzung und Geldwäsche. Alle Vorwürfe hat Schmitz zurückgewiesen. Er fordertet daher das Gericht in Auckland auf, ihn aus der Untersuchungshaft gegen eine Zahlung von einer Kaution zu entlassen.

Da die Staatsanwältin Anne Toohey Schmitz für stark fluchtgefährdet einstuft, hat sie davor gewarnt ihn auf Kaution freizulassen. Herr Schmitz hätte in der Vergangenheit bewiesen, dass er einem Gerichtsverfahren gern mit einer Flucht aus dem Weg geht. Mehrfach tat er das bereits, beispielsweise floh er nach Thailand, als er in Deutschland von der Justiz gesucht wurde. Außerdem verfüge Schmitz über viel Geld, Transportmöglichkeiten und mehrere Identitäten, so dass alle Voraussetzungen für ein Flucht erfüllt sind. In Hong Kong zum Beispiel ist er als Kim Tim Jim Vestor aktiv.
Schmitz Verteidiger argumentierte dagegen, denn sein Reisepass sei beschlagnahmt und alle Finanzen eingefroren. Außerdem wolle Schmitz dauerhaft in Neuseeland bleiben.
Eine Entscheidung über Freilassung auf Kaution oder einem weiteren Aufenthalt in einer Haftanstalt in Auckland wird für morgen, Dienstag, erwartet.

1 Response

  1. Christa sagt:

    Die Kim Schmitz soll ruhig im Knast verrecken. Hat Millionen verdient durch uns das giriege Fette Schwein. Nun soll er mal so richtig verurteilt werden. Die Gelder sollen weggenommen werden und an die Armen verteilt werden. Dieser Kim Schmitz ist ein riesen Arschloch. Und dieses riesen Arschloch erhölt jetzt von seinen Knacki Kolegen.

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