Internationale Handelsbeziehungen – Ohne Fremdsprachenkenntnisse geht es nicht mehr

Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, bekommt eines ganz deutlich zu spüren: Die fachliche Qualifikation reicht allein nicht mehr aus, um zu überzeugen. Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung kommt den Fremdsprachenkenntnissen eine immer größere Bedeutung zu. Hierbei spielt die wichtige Korrespondenz mit internationalen Kunden und Partnern eine bedeutsame Rolle.

Erweiterte Anforderungsprofile

Im Bereich der Wirtschaft sind internationale Handelsbeziehungen längst keine Seltenheit mehr. Viele Unternehmen gehen Kooperationen mit Firmen anderen Länder ein und haben Kunden aus aller Welt. Wer im Umgang mit diesen keine Blöße zeigen will, muss zumindest der englischen Sprache mächtig sein: Sie gilt als internationale Verkehrssprache und wird von vielen Menschen der unterschiedlichsten Herkunft als Erst- oder Zweitsprache gesprochen. Dies ist auch der Grund für ihre enorme Bedeutsamkeit für internationale Handelsbeziehungen. Gute Kenntnisse der englischen Sprache sind allerdings keine Garantie dafür, dass die wichtige Korrespondenz mit Kunden und Partnern erfolgreich verläuft. Im Rahmen der schulischen Ausbildung werden nämlich nur Grundfähigkeiten erworben – das jeweils benötigte Fachvokabular kommt dann in der Regel später durch das Studium oder eine andere Ausbildung hinzu. Vor allem Quereinsteiger tun sich hier jedoch sehr schwer.

Mehrere Sprachen von Vorteil

Englisch ist nicht die einzige Sprache, die für internationale Handelsbeziehungen relevant ist. Auch Kontakte in den Osten sind keine Seltenheit, sodass Kenntnisse der russischen, polnischen oder tschechischen Sprache von Vorteil sind. Besonders gern gesehen sind auch gute spanische, französische oder italienische Sprachkenntnisse. Welche davon tatsächlich benötigt werden, hängt allerdings mit der konkreten Arbeitsstelle und dem jeweiligen Aufgabenfeld zusammen. Reichen die eigenen Fähigkeiten nicht aus, eine flüssige Kommunikation zu garantieren, können sie im Rahmen einer Weiterbildung auch zu einem späteren Zeitpunkt noch erlernt werden. Dies erfordert zwar einen gewissen Mehraufwand, macht sich dafür aber im weiteren Berufsleben bezahlt. Im Falle einer großen Unsicherheit empfiehlt es sich grundsätzlich, die wichtige Korrespondenz von einem Übersetzungsbüro übernehmen zu lassen. Hier garantieren Muttersprachler für die Richtigkeit der Translation. Mit dieser Maßnahme kann vermieden werden, dass sich gravierende Fehler einschleichen, die weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen.

1 Response

  1. 5. Januar 2014

    […] Künstler und Hobbykünstler Selbstgemachtes vertreiben, ist alles mehr oder weniger international. Speziell an der Sprache zeigt sich dies deutlich – kaum eine Internetpräsenz ist nur noch einsprachig abrufbar und […]

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