Gute Werbemöglichkeiten: Google AdWords und Facebook Ads

Im Internet gibt es viele verschiedene Wege, Werbung zu schalten. Die beliebteste ist Google Adwords und, jetzt auch neu, Facebook Ads. Beide Netzwerke scheinen auf den ersten Blick sehr ähnlich zu sein. Allerdings sollte man bei der Wahl des richtigen Werbenetzwerks darauf achten, dass es doch einige Unterschiede gibt.
Am wichtigesten ist es, sich darüber Gedanken zu machen, was für eine Zielgruppe man ansprechen möchte und wie man diese am besten erreicht. Wie kann man als Werbetreibender präzise neue Kunden generieren? Wo liegen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Werbemöglichkeit?
Da Google ca. 90% aller Suchanfragen verarbeitet ist gleichzeitig Adwords ein äußerst attraktives Werbenetzwerk. Allerdings hält sich Google sehr bedeckt mit Statistiken. Deshalb ist es nicht möglich, einen genau Zielgruppe anzuvisieren. Dadurch lassen sich Streuverluste nicht vermeiden. Die einzige Möglichkeit bei Google, etwas zielgenauer zu werben besteht darin, die Werbeanzeige geographisch einzugrenzen oder nur für Nutzer bestimmter Produkte zu werben.

Facebook zeiht langsam nach, da mittlerweile mehr als 18 Millionen User das Netzwerk nutzen. Die Facebook Ads ermöglichen aber eine viel genauere Zielgruppenauswahl. Was die Werbeanzeige ansich angeht, orientiert sich Facebook an dem Vorbild Google.

Vergleicht man nun beide Netzwerke miteinander, so kann man nicht sagen, das eine ist besser als das andere. Sondern man muss sich vielmehr Gedanken darum machen, wen man mit seiner Werbung erreichen will und demnach das Netzwerk aussuchen. Facebook hat eindeutig bei der genaueren Zielgruppenauswahl die Nase vorn, während Experten davon ausgehen, dass Google weiterhin mehr akzeptiert wird.

2 Responses

  1. Hallo zusammen,
    ich schreibe hier zum ersten mal, weil ich diesen Blog erst heute gefunden habe.
    Zielgruppenauswahl, Streuverluste… Themen, die jeder aus der offline Werbung gut kennt. Das Fatale ist doch, dass man dafür viel Geld ausgeben kann und letztlich nie weiß, ob die eingesetzten Mittel optimal verwendet wurden. Wir haben ein Portal für Verbraucher eingerichtet in dem man die Händler vor Ort findet, die das Gesuchte anbieten. Streuverluste sind damit minimiert, weil der Verbraucher nicht lange suchen muss, er gibt ein z.B. Produktnamen ein und den Ort, wo er einkaufen möchte. Als Ergebnis erhält er eine Liste aller anbietenden Händler, also die Händler, die das gesuchte Produkt in ihrem Sortiment haben. Nun kann der Kunde das Produkt in einer Einkaufsliste ablegen und fährt mit der Eingabe des nächsten Produkts fort. Als Händler werde ich auf jeden Fall gefunden, wenn ich das anbiete, was der Kunde sucht. Als Händler nutze ich das Internet regional, denn da kommen die Kunden her. Nur wenn ich online- und offline Stratgien verknüpfe werde ich auf Dauer erfolg haben. Sicherlich kann man Facebook, Google, etc. nicht außer acht lassen, aber man geht in diesen riesigen Netzwerken auch ganz schnell unter, zumal die Anzahl der Websites jährlich um ca. 22 Mio.wächst. Egal ob ich in den originär erzeugten Trefferlisten auf der ersten Seite stehen will, denn nur das macht Sinn, oder ganz oben mittels AdWords-Anzeigen, es kostet viel Geld.
    Einsparpotentiale gibt es nur beim Einsatz von enorm viel Eigenleistung, die natürlich auch eine Menge an Fachwissen und Know How voraussetzt. Für den Einzelhandel ist die Nutzung des Internets als aktives Marketinginstrument Neuland und eine unerforschte Disziplin.
    Ich kann nur empfehlen ein Blick in unser Portal unter prebesto.de zu werfen.

  1. 20. Dezember 2012

    […] mehr dazu als eine Webseite in Internet zu stellen. Sie müssen auf sich aufmerksam machen und Werbung schalten, z.B. bei Google Adwords. Dort bezahlen Sie ab 0,01Cent por Klick und nach oben sind keine Grenzen offen. Je nach dem wie […]

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