Geld sparen mit Solaranlagen? Wie hilft der Solarboom 2013 dabei?

Energie ist eine kostspielige Angelegenheit. Seit Jahren ärgern sich Hausbesitzer und -mieter über die ständig steigenden Rechnungen für den Strom- und Gasbedarf der eigenen vier Wände. Vor allem mehrköpfige Familien haben für das Privileg von warmen Wasser und einer gut beheizten Stube oft dicke Summen an die Stadtwerke zu entrichten.

Da ist es kein Wunder, dass sich mehr und mehr Privathaushalte für Solaranlagen entscheiden. Denn die Preise für die photovoltaischen Zellen, die durch Sonnenkollektoren Strom erzeugen, sind in den vergangenen Jahren wegen signifikanter technischer Fortschritte und der höheren Nachfrage drastisch gesunken. Waren Solaranlagen früher vor allem für Umweltaktivisten attraktiv, so haben sie sich mittlerweile zu einer finanziell äußerst ertragreichen Anschaffung für quasi jeden Haushalt entwickelt. Seit 2006 haben sich die Kosten der Solarenergie für den Endverbraucher um 60 Prozent verringert.

Das Potenzial zum Sparen ist enorm. Mit Hilfe von Solarenergie können die Kosten des eigenen Energieverbrauchs drastisch reduziert werden, weil von den Solarkollektoren sowohl die Versorgung mit Warmwasser übernommen als auch der Betrieb der Heizung unterstützt werden kann. Selbst durchschnittlich effektive Solaranlagen schaffen es locker, die Warmwasserversorgung einer gesamten Familie zu übernehmen. Bis zu 1000 Liter heißes Wasser pro Tag fördern gute Anlagen ohne Probleme. Die Heizkosten lassen sich immerhin um bis zu einem Viertel reduzieren. Gerade in den kalten Monaten des Jahres macht das auf der Energierechnung einen großen Unterschied aus.

Der niedrige Preis moderner Solaranlagen führt dazu, dass die Kosten-Nutzen-Rechnung den Verbraucher eindeutig bevorteilt. Leistungsfähige Komplettsysteme kann man schon im mittleren vierstelligen Bereich finden. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von bis zu 25 Jahren und sehr geringen Wartungs- und Betriebskosten, die jährlich nur etwa ein Prozent der Investitionssumme ausmachen, lohnt sich das mittelfristig gesehen unbedingt.

Hinzu kommt, dass es in Deutschland staatliche Unterstützung für die Installation von Solarkollektoren und jede so geförderte Kilowattstunde gibt. Bei privaten Dachanlagen zahlt die Bundesregierung pro KwH 19,5 Cent. Außerdem wird überproduzierter Strom, den die Betreiber von Sonnenkollektoren nicht selbst nutzen können, ins allgemeine Stromnetz eingespeist, wofür es vom Staat einen garantierten Preis gibt.


Wer eine Anschaffung ernsthaft erwägt, der sollte nach Tests von Solarkollektoren Ausschau halten. Im Internet gibt es eine Reihe hilfreicher Seiten, die einem die Auswahl erleichtern können. Die Unterschiede zwischen Solaranlagenpreise sind von Anbieter zu Anbieter immer noch beträchtlich und können je nach Region großen Schwankungen unterliegen.

Wichtig zur Kalkulation der Solarenergie-Kosten(link zu: vomfachmann.de/solarpanel-kosten-und-preise) ist auch, ob die Anlage an einem Neubau installiert werden soll oder in einem Haus älteren Semesters aushelfen soll. Ersteres ist im Allgemeinen deutlich billiger, weil die Struktur älterer Gebäude nicht immer ideal auf die Nutzung von Sonnenkollektoren ausgerichtet ist.

Wer sich für die Installation von Solarkollektoren entscheidet, der wird Teil einer großen Bewegung in Deutschland. Insgesamt sind in der Bundesrepublik Solaranlagen mit einer Kapazität von 25.000 Megawatt im Einsatz – bei voller Sonneneinstrahlung entspricht das der Leistung von 18 Atomkraftwerken. Luft nach oben gibt es aber immer. Die von allen Sonnenkollektoren Deutschlands erzeugte Energie entspricht nur gut vier Prozent des nationalen Gesamtverbrauchs.

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