Tierschützer protestieren gegen EM in der Ukraine

In den sozialen Netzwerken ist es seit Wochen das Topthema: Die rabiate Vorgehensweise der Ukraine gegen streunende Hunde im Vorfeld der EM.

Da die nächste EM in der Ukraine stattfinden wird, haben es sich die Verantwortlichen dort zur Aufgabe gemacht die Straßen von streunenden Hunden zu säuber, die zu Tausenden die Spielstädte bevölkern. Dabei geht man offensichtlich alles andere als zimperlich vor. Es wird von qualvollen Gifttoden der Hunde, von Massengräbern und von Verbrennungen bei lebendigem Leib berichtet.

Kein Wunder, dass Tierschützer da Sturm laufen. Der Protest bündelt sich auf den Facebook Seiten der Sponsoren der EM wie etwa McDonalds, Adidas oder Carlsberg, welche damit heillos überfordert sind. Einmal mehr wird so die Bedeutung der sozialen Netzwerke deutlich, die diese mittlerweile eingenommen haben.

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