Eine gute Hausratversicherung ist Pflicht

Jeder sollte sein Eigentum möglichst optimal schützen. Bei Schäden durch Wettereinflüsse wie Hagel, Blitz und Sturm können Schäden entstehen. Ebenso durch Leitungswasser, Feuer, Vandalismus und Diebstahl. Bei Einbrüchen können oftmals nicht einmal die Täter ausfindig gemacht werden, so dass der Eigentümer den Schaden hat. Für solche Fälle sollte man eine Hausratversicherung haben, durch die alle beweglichen Einrichtungsgegenstände versichet sind. Dazu zählen zum Beispiel Möbel, Kleidung und elektrische Geräte. Im Fall eines Schadens, werden diese zum Neuwert ersetzt. Um eine Unterversicherung zu vermeiden, sollte man vor dem Abschluß einer Hausratversicherung ungefähr den Wert der Einrichtung schätzen. Dann rechnet man eine Sicherheit von etwa 10 % mit ein. Falls eine ungefähre Schätzung nicht möglich ist, wird die Deckungssumme lediglich nach der Quadratmeterzahl des Wohnraumes berechnet. So riskiert man natürlich, dass man im Schadensfall keine ausreichende Deckung hat. Deshalb ist eine Schätzung oder eine höhere Ansetzung des Wertes immer besser. Auf Wunsch kann man auch noch andere Risiken versichern lassen. Meistens wird noch eine Fahrradversicherung in Anspruch genommen. Die Fahrräder sind dann auch versichert, wenn sie am Tag außerhalb des Grundstückes abgestellt werden. Um Versicherungsschutz zu haben, müssen sie allerdings vorschriftsmäßig abgeschlossen sein. Auch eine Glasbruchversicherung kann optional mit in die Hausratversicherung eingeschlossen werden. Der Beitrag kann also je nach Leistungsumfang variieren. Ein Vergleich der einzelnen Anbieter lohnt sich auf jeden Fall.

1 Response

  1. Ina sagt:

    Naja Pflicht im Sinne von Empfehlung, echte Pflicht ist sie ja nicht.

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