Die Zukunft des Internets – Die Giganten kommen

Der Web-Standard HTML und CSS geht in die nächste Runde. Denn HTML5 und CSS3 lösen Flash von seiner Machtposition langsam ab. Durch diese neuen Standards ist es nun Möglich, Effekte und Animationen wie nie zuvor gesehen zu realisieren. So ist meine Prognose eindeutig: Flash wird höchst Wahrscheinlich für viele Web-Entwickler immer uninteressanter. Denn Flash-Webseiten können zum Beispiel nicht von den Bots der Suchmaschinen gelesen werden, sodass die Suchmaschinen-Optimierung stark darunter leidet. HTML5 und CSS3-Effekte bestehen im Gegensatz zu Flash aus Text, der indexiert werden kann, sodass man eben viele verschiedene Techniken anwenden kann. Die Vorraussetzung ist jedoch ein Browser, der diese Techniken auch unterstützt – was bisher zwar der Fall ist, aber nur begrenzt.

Aber es gibt noch mehr interessante Informationen. Das Internet wird mobiler und interaktiver. Nur noch jeder dritte Seitenaufruf findet von einem Computer statt. Alle anderen Internet-Zugriffe geschehen von einem mobilen Gerät, wie zum Beispiel einem Smartphone. Und dieser Trend steigt unaufhaltsam an. Webseiten werden Interaktiver, um die Internet-User zu binden und ihnen mehr Erfolgserlebnisse zu bieten, um an Informationen, Musik, Wissen oder anders zu gelangen. Webseiten werden untereinander mehr Interagieren können. Den ersten Ansatz hat Facebook gesetzt durch Facebook-Connect. So ist man in der Lage, mit einem einzigen Account im Internet sich auf vielen verschiedenen Webseiten zu registrieren.

Also Zusammengefasst sieht das Web der Zukunft spektakulär aus. Mehr Interaktion mit dem Nutzer, intensivere Vernetzung und vor allem neue Standards. Mal schauen was da noch alles auf uns zu kommt.

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3 Responses

  1. Michael sagt:

    Wie die kommen? Die sind doch schon da. Google, Yahoo, Facebook und Co. Was soll da denn noch kommen?

  2. Dieter sagt:

    Es geht darum, dass die neuen Websiten und Blogs, alle auf Basis von HTML5 oder CSS3 laufen. Aktuell laufen vielleicht schon einige Seiten darüber, aber nicht mehr als 20%. Ich persönlich benutze kein Smartphone um im Internet zu surfen, mit dem PC bin ich einfach schneller und bequemer im Internet unterwegs. Außerdem habe ich bei meinem Smartphone meist keinen guten Empfang.

  3. Jadran sagt:

    Die neuen Standardas werden der Internet für den Endnutzer nochmals vereinfachen. Aber auch die andere Seite, die Programmierer, haben ganz neue Möglichkeiten Webinhalte darzustellen oder sie abzuspielen.

    Ich surfe auch am meisten noch am PC, aber mit einigen guten Apps kann man auch einiges anstellen!

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