der Webshop für Unternehmen

Ziel einer Umwandlung eines Unternehmens hin zu elektronischem Handel ist die Senkung der betriebswirtschaftlichen Kosten im Unternehmen. Maßnahmen, um diese Kostensenkung zu erreichen, umfassen vor allem die Optimierung bestehender und Schaffung neuer Geschäftsprozesse auf Basis des eigenen Internetshops. Durch diese Vereinigung der Geschäftsfunktionen soll eine leistungsfähige Geschäftsabwicklung erreicht werden.
Die Fixkostendegression ist ein weiterer Aspekt. Die relativ hohen Fixkosten werden gesenkt, da die variablen Kosten im Elektronischen Handel eine eher geringe Rolle spielen.
Gerade im industriellen Bereich kann der Anbieter so im direkten Kontakt mit dem Kunden technische Spezifikationen, Lieferwünsche und nicht selten auch eine geforderte Kooperation mit anderen Anbietern abfragen.
Ohne Probleme können somit die Datenbanken oder die CAD/CAM/CAQ-Systeme zur Planung übertragen und in kürzester Zeit maßgeschneiderte Angebote, ohne Außendienstbesuche oder aufwändige Rückfragen, erstellt werden.
Man unter Elektronischem Handel in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativen Vorgängen über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie als Voraussetzung angesehen wird. Die Aufhebung von Medienbrüchen ist hier ein wichtiger Aspekt, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklungen typisch sind. Zudem soll der Geschäftsablauf auf das notwendige Minimum reduziert werden.
Die Transaktionskosten spielen im Rahmen der Institutionenökonomik eine wichtige Rolle. Durch das Internet können die Kosten einer Transaktion in der Such- und Anbahnungsphase sowie in der Abwicklungsphase gesenkt werden. Die Kosten für Markttransaktionen sinken und die Koordination über Märkte wird vorteilhafter.

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