Das Baby ist da – was nun?

Ein Baby verändert für die Eltern alles. Schon in der Schwangerschaft gilt es, auf die richtige Ernährung zu achten, keinen Alkohol mehr zu trinken und das Rauchen aufzugeben. Ist das Kind geboren, müssen die Eltern ihre eigenen Bedürfnisse weit zurückzuschrauben. Für die nächsten Monate gehört der Mittelpunkt dem Neugeborenen.

Die ersten zwölf Monate mit dem Neugeborenen
Die häufigste Frage von werdenden Eltern lautet: Wie können wir dem Kind eine gute Mutter oder ein guter Vater sein? Die Antwort ist denkbar einfach: Gute Eltern sind sie selbst, widmen sich voll ihrem Kind, schenken ihm Liebe und Aufmerksamkeit und vermitteln dem Baby ein Gefühl der Geborgenheit. Besonders im ersten Lebensjahr des Kindes ist dies nicht immer einfach, da das Kind unregelmäßige Schlafzeiten (manche Kinder schlafen zehn, andere 17 Stunden) hat und viel weint. Eltern müssen lernen, sich selbst zurückzunehmen und sollten trotzdem versuchen, einen geregelten Tagesablauf zu haben. Babys gewöhnen sich an diesen und lernen, dann zu schlafen, wenn die Eltern es möchten.

Das Baby schreit
Im Zusammenleben mit Neugeborenen ist die kritischste Situation, dann, wenn das Kind schreit. Häufig wissen die Eltern nicht, weshalb ihr Kind weint. Es gibt zwei harmlose Gründe: Das Kind hat Hunger oder ist müde, aber auch zwei ernstzunehmende Gründe: Das Baby fühlt sich generell unwohl oder hat Schmerzen. Nähe und Trost sind in solchen Situationen die besten Erste-Hilfe-Mittel.

Medizinisches
Innerhalb des ersten Lebensjahres muss das Kind sechs Untersuchungen (U1-6) hinter sich bringen, bei denen der Arzt den körperlichen Zustand, ebenso wie die physische Entwicklung überprüft und das Baby impft. Außerdem sollten Eltern unbedingt zum Arzt gehen, falls ihr Baby eine Kinderkrankheit hat. Häufig treten die Dreimonatskolik, Neugeborenengelbsucht, sowie Scharlach, Röteln, Windpocken, Masern, Mumps und Keuchhusten auf.

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