Businesstaugliche Formate bei Printprodukten

Seit das Deutsche Institut für Normung 1922 Standards für Papierformate festlegte, gelten die DIN-Größen. Das gebräuchlichste Format ist DIN A4. Dem kam auch die Produktion von Büroorganisationsartikeln entgegen. Ordner, Briefumschläge, Hefter und vieles mehr sind auf die A4-Größe ausgerichtet. Daher ist es nahe liegend, Broschüren in DIN A4 zu erstellen.

Wie errechnen sich die Formate?

Inzwischen sind die Bezeichnungen der verschiedenen DIN-Formate längst allgemeinverständlich geworden. Die Bestimmung des Formats ist denkbar einfach. Ausgangsgröße ist DIN A0. Die Fläche entspricht nahezu einem Quadratmeter. Hiervon leiten sich alle anderen Formate ab. Da sich die verschiedenen Formate jeweils durch die Teilung des Hochformats ergeben, ist ein schneller Überblick spätestens durch das Falten gegeben, kann aber auch errechnet werden. Die Höhe durch 2 geteilt ergibt die Breite des jeweils kleineren Formats.

Verwendungsmöglichkeiten und Variationen

Es gibt kein Papierformat, das häufiger anzutreffen ist, als DIN A4. Briefblöcke, Formulare, das allgegenwärtige Kopierpapier werden in A4 hergestellt. Aber auch für Zeitschriften und Broschüren ist dieses Format gängig.

Der Grund dafür ist einleuchtend. Diese Größe erlaubt dem Betrachter eine einfache Handhabung, einen schnellen Überblick über die gesamte Seite und damit ein gutes Erfassen des gesamten Inhalts. Mehrheitlich wird sich bei Printprodukten für das Hochformat entschieden. Dennoch kann es besser sein – vor allem bei großformatigen Bildern – das Querformat zu nutzen.

Ausgehend vom A4 Format lassen sich die unterschiedlichsten Printprodukte erstellen. Je nach dem zu vermittelnden Inhalt und beabsichtigten Gebrauch, lässt sich das Format durch Falzen modulieren. So wird z. B. aus dem zweifach gefalzten A4-Blatt ein Faltblatt, das durch die entstehenden 6 Seiten eine klare Gliederung des Inhaltes ermöglicht. Druckereien bieten die verschiedensten Variationen an. Es lohnt sich, vor der Planung eines Printprodukts zu bedenken, wie viel Platz der zu vermittelnde Inhalt benötigt, welcher Zweck verfolgt werden soll und welche Möglichkeiten von Druckereien geboten werden.

1 Response

  1. 28. Mai 2013

    […] Im Bereich Promotion gibt es unterschiedliche Ansatzpunkte und im ersten Schritt müssen Unternehmen und Agenturen wissen, wo die Zielgruppe angetroffen werden kann. So macht es einen Unterschied, ob der POS genutzt wird, oder aber Outdoor Aktionen. In einem Konzept finden sich alle Informationen und mit den richtigen Daten gehen Agenturen auch sicher, dass die geplante Aktion zu einem vollen Erfolg werden kann. Die vielseitigen Ansatzpunkte richten sich an eine breite Masse und neben den eigenen Produkten können auch weitere Werbemittel zum Einsatz kommen, wenn diese für die Aktion als geeignet erscheinen und zudem auch mehr als nur einen Zweck erfüllen. […]

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