So viele Studienanfänger wie noch nie!

515.800, das ist eine hohe Zahl. Besonders, wenn man weiß, wofür diese Zahl steht. Denn diese 515.800 sind keine Gummibärchen oder Grashalme, sondern diese Zahl beziffert die Studienanfänger der Hochschulen in diesem Jahr. Damit ist eine Rekordhöhe erreicht. Grund für diese Entwicklung sind die doppelten Abitur-Jahrgänge in Bayern und Niedersachsen und auch das Aussetzen der Wehrpflicht.

Das kann man auch daran erkennen, dass sich dieses Jahr zum ersten Mal sein langem mehr junge Männer statt junger Frauen zum Studium angemeldet haben. Laut statistischem Bundesamts ist die Zahl der männlichen Studenten um satte 23% nach oben gegangen. Zum Vergleich: Bei den Mädels waren es nur 9%.

Der Hörsaal platzt aus allen Nähten, nur eine freut diese Entwicklung sehr: Bildungsministerin Schavan (CDU) sieht darin ein gutes Zeichen, um den Fachkräftemangel in Zukunft zu beseitigen. Besonders beliebt sind die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Genau diese Fächer sind wichtig, um Deutschland zukunftsfähig zu halten, so die Bildungsministerin.

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