Asien Bezugsquellen

Mehr als 25 Millionen Deutsche haben im ersten Quartal des Vorjahres Waren und Dienstleistungen über das Internet bezogen. Der dritt wichtigste Handelspartner Deutschlands ist China bei den Einfuhren von Waren und liegt bei den deutschen Ausfuhren derzeit an elfter Stelle. Der Handel konzentriert sich auf den Vertrieb hochwertiger Produkte aus kontrollierter Herstellung zunehmend aus Asien. Insgesamt haben deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr Waren im Wert von ca. 50 Milliarden Euro aus China bezogen, während Güter im Wert von ca. 30 Milliarden Euro in das Reich der Mitte exportiert wurden.

Kleine und große Unternehmen gewinnen Lieferanten aus Asien für sich. Die Kernkompetenz liegt hier in der kundenspezifischen Auswahl von Lieferanten aus China und Vietnam. Aufbauend auf langjährigen Erfahrungen im internationalen Import und Handel mit Schwerpunkt Fernost werden Beratungsleistungen für Betriebe angeboten, die selbst und eigenständig Waren ab Hersteller beziehen möchten.

Die Kontaktaufnahme mit Herstellern und Lieferanten aus Fernost ist für viele Unternehmen die größte Hürde. Wie werde ich diese finden, und wo bekomme ich meine gewünschte Ware zum besten Preis und vor allem auch in guter Qualität? Durch hohen Kostendruck und Wettbewerb gewinnt Global Sourcing zunehmend an Bedeutung. Um die Warenbeschaffung aus dem entfernten Ausland vorzunehmen, sollte eine gute Vorbereitung fundiert sein. Diese Option sorgsam zu prüfen lohnt sich dennoch. Ihrem Unternehmen könnte der entscheidene Wettbewerbsvorteil verschafft werden um auch zukünftig eine solide Position am Markt zu halten. Ebenfalls kann die Abnahme von größeren Mengen bei Import ab Hersteller in Fernost vorausgesetzt sein. Dabei sollte die Finanzierung gesichert werden.


Großen Anteil daran haben unter anderem die Bestellungen über ein sehr bekanntes Auktionshaus. Viele der Waren wie zum Beispiel: Elektronik, Möbel, Spielzeug, Schmuck oder Textilien, die von den Verkäufern jeden Monat zu tausenden verkauft werden, wurden aus China importiert.

Das Angebot an den asiatischen Waren ist riesig, die Einkaufspreise jedoch oft sehr gering. So ist es möglich, dass Waren trotz niedrigster Preise noch mit enormen Gewinnen verkauft werden können und Händler an vielen Produkten bis zu 500 Prozent verdienen.

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