Alkoholische Getränke in Deutschland verboten?

wenn man sich die Werbung in den Medien anschaut, wird sehr oft für alkoholische Getränke geworben. In der Werbung wird dann suggeriert, das man keine schöne Feier veranstalten oder keinen gemütlichen Abend verbringen kann, wenn man nicht das passende Bier oder einen schönen Wein trinkt.
Selbst für Sportveranstaltungen, wo doch Sport für die Gesundheit förderlich sein soll, sind viele Sponsoren der Alkoholindustrie vertreten. Hier werden aber wohl eher die Fernsehsportler angesprochen werden.

Alkohol ist ein bewusstseinsveränderndes Suchtmittel, wo Menschen von abhängig werden können.
Jeder Mensch, der alkoholische Getränke konsumiert, trägt eben genau dieses Risiko, dass der Alkohol seine Lebensführung übernimmt. Ein selbstbestimmtes Leben ist dann erst wieder möglich, wenn man die bestehende Alkoholkrankheit durch ein alkoholfreies Leben zum Stillstand gebracht hat.

Oft werden alkoholische Getränke als Genussmittel bezeichnet, aber wer Alkohol wegen der bewusstseinsverändernden Wirkung trinkt, nutzt diese Wirkung eben aus und betreibt oft schon einen Alkoholmissbrauch. Hier sollte jeder seine Motivation hinterfragen. Oft werden Gründe genannt, die genau auf einen Alkoholmissbrauch schließen lassen. Das abendliche Bier zum abschalten oder das Glas Wein, um besser einschlafen zu können.

Die Welt mit klaren Gedanken zu begegnen ist immer besser, als mit Alkohol sich eine Scheinwelt aufzubauen, wo die Gefühle unterdrückt oder verdrängt werden. Probleme werden durch den Alkohol vielleicht aufgeschoben, weil sie erst mal bei Seite geschoben werden, aber sie kommen wieder.

Trinkt man bereits viel Alkohol, sollte man sich selbst ehrlich hinterfragen, warum. Ist e noch der Genuss, schon die Gewohnheit oder eventuell schon eine geistige oder gar körperliche Alkoholabhängigkeit. Sich ehrliche Gedanken zu machen, ist nie falsch und bei einer Einsicht oder Zweifel an dem regelmäßigen Alkoholkonsum sollte man sich seinen Arzt anvertrauen.
Alkoholismus ist eine Krankheit und sie führt fast immer weit nach unten, wenn nicht Hilfe in Anspruch genommen wird und die Krankheit durch die Abstinenz zum Stillstand gebracht wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.